Everyone carries a room about inside them. This fact can be proved by means of the sense of hearing. If someone walks fast and one pricks up one's ears and listens, say at night, when everything round about is quiet, one hears, for instance, the rattling of a mirror not quite firmly fastened to the wall.
How enduring, how we need durability.
The sky before sunrise is soaked with light. Rosy colour tints buildings, bridges, and the Seine. I was here when she with whom I walk wasn't born yet, and the cities on a distant plain stood intact, before they rose in the air with the dust of sepulchral brick, and the people who lived there didn't know. Only this moment, at dawn, is real to me. The bygone lives are like my own past life, uncertain. I cast a spell on the city, asking it to last.
November the 6th. Like a path in autumn, scarcely has it been swept clear when it's once more covered with dry leaves.
February the 10th. Sunday. Noise. Peace.
Samstag, 10. März 2012
Freitag, 9. März 2012
Time
Ticking away the moments that make up a dull day
You fritter and waste the hours in an offhand way.
Kicking around on a piece of ground in your home town
Waiting for someone or something to show you the way.
(Pink Floyd)
You fritter and waste the hours in an offhand way.
Kicking around on a piece of ground in your home town
Waiting for someone or something to show you the way.
(Pink Floyd)
Donnerstag, 23. Februar 2012
Dienstag, 21. Februar 2012
Freitag, 17. Februar 2012
Explodieren
Also nimm deine Liebe, dein Lachen, deinen Mut
Vergiss deinen Alltag, deine Angst, deine Wut
Und hör einfach auf zu funktionieren
Jetzt ist die Zeit zu explodieren
Weil du nicht jünger, schlauer oder reicher wirst
Weil du nur fetter, fauler, gieriger und gleicher wirst
Hör einfach auf zu funktionieren
Jetzt ist die Zeit zu explodieren
Fotos - Explodieren
Vergiss deinen Alltag, deine Angst, deine Wut
Und hör einfach auf zu funktionieren
Jetzt ist die Zeit zu explodieren
Weil du nicht jünger, schlauer oder reicher wirst
Weil du nur fetter, fauler, gieriger und gleicher wirst
Hör einfach auf zu funktionieren
Jetzt ist die Zeit zu explodieren
Fotos - Explodieren
Samstag, 11. Februar 2012
Dienstag, 7. Februar 2012
Warum ist der Mensch nur Mensch ?
Warum verspürt der Mensch permanent den Drang, sich selbst zu zerstören ? Ständig neigt er zu Taten, die ihm nur Schaden zufügen. Ständig sabotiert und belügt er sich selbst, spielt sich selbst etwas vor. Warum kann er nicht das Leben, Leben sein lassen, sondern muss es ständig zu einem Gang durch die Hölle machen ? Warum muss er es sich immer nur schwerer machen ? Braucht ein Mensch dieses Gefühl der Hilflosigkeit, der Ausweglosigkeit ?
Sonntag, 29. Januar 2012
Montag, 16. Januar 2012
Bewusst allein
Er läuft die Straßen. Er sieht Menschen. Nein, er sollte Menschen sehen. Alles, was er sieht, sind Gegenstände. Gegenstände, die er zu seinem Vorteil nutzen könnte. Er wägt nicht ab. Er kennt alle Konsequenzen. Es ist ihm egal. Er lebt im Moment. Alles was er tut, was er denkt, was er plant, was er braucht, was er will; einfach alles wird von einem Zeitraum eingegrenzt. Er ist nicht groß. Alles außerhalb dieses Raumes, außerhalb dieser zeitlichen Grenze, ist außerhalb seines Sichtfeldes. Er gebraucht Menschen zu seinem Nutzen, ohne Rücksicht auf Verluste, ohne Rücksicht auf Leid anderer. Es ist ihm gleich. Er registriert es gar nicht. Erst, wenn ihn jemand darauf hinweist, wird es ihm langsam klar. Ändern tut es aber trotzdem nichts. Er denkt für sich. Nur für sich. Er grenzt sich ab. Er steht allein. Bewusst allein. Er wird allein bleiben.
Sonntag, 4. Dezember 2011
l'embrouillage
Er atmet, er lacht.
Er liebt, er weint.
Er arbeitet, er ruht.
Doch warum tut er das alles ?
Man sagt ihm, weil das das Leben ist.
Und wozu lebt man dann ?
Um seine Arbeit zu tun.
Wozu ?
Damit andere Menschen Nutzen daraus ziehen.
Wozu, wenn sie doch nicht ewig verweilen ?
Er fragt.
Er bekommt Antworten.
Er hinterfragt.
Und stößt vor eine Wand.
Seine Fragen kann ihm keiner beantworten.
Was wird einmal sein ?
Wie wird die Welt ohne ihn aussehen ?
Wie werden seine Mitmenschen ohne ihn durchs Leben gehen ?
Wie lang wird er in Erinnerung bleiben ?
Was wird mir ihm geschehen ?
Diese Fragen kann ihm keiner beantworten.
Auch er selbst nicht.
Nicht jetzt, nicht morgen.
Nicht irgendwann.
Nicht nach durchdachten schlaflosen Nächten.
Nie.
Es herrscht Durcheinander in ihm.
Wie sol er sich diese Fragen alle beantworten.
Ihm dürstet nach einer antwort.
Vergeblich.
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